Über mich

Geboren 1971 in Coburg. Aufgewachsen in Untersiemau. Seit 2004 zuhause in Seltendorf (Landkreis Sonneberg). Evangelisch, verheiratet, zwei Töchter.

Schulabschluss: Fachhochschulreife

Beruf: IT-Administrator, seit 2015 im Landkreis Hildburghausen in einem größeren international tätigen mittelständischen Unternehmen mit Hauptsitz in Niedersachsen tätig. Gelernter Energieelektroniker, seit 1995 beruflich in der IT zuhause.

Hobbys: Politik (Henneberg-Itzgrund-Franken e.V., ÖDP, Mehr Demokratie e.V.), Musik, Aquaristik, kirchliches Engagement.

Funktionen in der ÖDP: seit April 2017 2. stv. Landesvorsitzender der ÖDP Thüringen, Deligierter der Landesverbandes Thüringen für den Bundeshauptausschuss.

Warum bin ich 2009 der ÖDP beigetreten?

Eigentlich betrachte ich mich selbst als bodenständigen, grün angehauchten Sozialdemokraten. Aber mit allen etablierten Parteien sehe ich für mich derzeit zu wenig Übereinstimmung bzgl. Programm, konkreter Politik oder politischem Stil.

  • CDU/CSU ist viel zu nah an der Wirtschaft, zu wenig demokratisch und deren Politik nicht wirklich christlich geprägt.
  • Bei SPD und B’90/Die Grünen haben die dortigen Fundis nichts in der praktischen Politik zu suchen.
  • Die Linke arbeitet zudem auf eine DDR 2.0 hin.
  • Der Neoliberalismus der FDP und anderer ist genauso schädlich für die Soziale Marktwirtschaft, wie es die Planwirtschaft auch ist.

Gäbe es die ÖDP nicht, würde ich mich wohl am ehesten noch bei den Freien Wählern engagieren.

Gewisse Sympathien hege ich für Die Partei. Deren Satire spricht i.d.R. genau die Punkte an, die die ÖDP besser als die etablierten Parteien machen möchte und, wo bereits möglich, auch macht.

Viele Gemeinsamkeiten mit der ÖDP sehe ich bei der deutlich jüngeren zweiten orangen Partei Deutschlands, den offensichtlich im Aussterben befindlichen Piraten.